Praxis

Aus dem transkulturellen Ansatz von ITL entsteht eine stark personenzentrierte und flexible Hilfeplanung.

  • idealistisch – wir entwickeln das individuelle Betreuungsangebot ohne Schere im Kopf, erst dann überprüfen wir, auf welchem Weg wir diesem Ideal nahekommen können. Wir vermeiden dadurch, dass Gewohnheitslösungen zum Standard werden.
  • es ist nicht egal, wer du bist – Matching von Betreuenden und KlientInnen nach Stärken und Talenten
  • niemand arbeitet alleine – Casemanagement und Tandems für gezielte Entlastung des Systems
  • flexibel – individuelle Kompetenzen von Mitarbeitenden kommen bei Bedarf einrichtungsübergreifend zum Zug
  • passgenau – unsere Betreuungskonzepte sind individuell und an das soziale System der KlientInnen angepasst
  • kritisch – wir hinterfragen Systeme und Strukturen, auch unsere eigenen.

Das Ganze ist manchmal etwas komplex, aber da es sich dabei oft um KlientInnen handelt, die auf den klassischen Wegen nicht erreicht werden konnten, auch sehr gefragt und lohnend. Überraschend lohnend ist der zusätzliche zeitliche Aufwand, den das ganze Helfernetzwerk leisten muss. Besonders dann, wenn man die Alternative zeitlich bewertet. Unzählige Treffen, Abbrüche, Einrichtungssuchen sind nur ein kleiner Ausschnitt davon.